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Kostenlose Theorie-Vorträge und Praxiskurse vom ADFC

Stadtradel-Ergebnisse im Einzelnen

 

Insgesamt 8.949 Teilnehmende  aus allen 21 Städten und Gemeinden der Region Hannover radelten 1.468.109  Kilometer und vermieden dabei 208.471 kg CO2  (Berechnung basiert auf 144g CO2 / Personen-Kilometer).  Dies entspricht einer Strecke  von gut 36,5 Mal um die Erde! Damit haben wir das Ergebnis vom letzten Jahr wieder deutlich übertroffen. Ob es diesmal zum 1.Platz im Bundeswettbewerb reicht? Wir sind gespannt und guter Dinge, noch liegen wir in der Kategorie Kommune mit den meisten Fahrradkilometern absolut  vorn (mittlerweile sogar richtig, auch vor der Metropole Ruhr mit ca. 4,8 Millionen Einwohnern!). Die endgültigen bundesweiten Ergebnisse  stehen im Oktober fest.    

Hier einmal die Entwicklung der letzten Jahre:    

2013 1.092 RadlerInnen aus 7 Kommunen  legten insgesamt 225.760 km zurück    

2014 3.222 RadlerInnen aus 13 Kommunen legten insgesamt 601.849 km zurück    

2015 4.535 RadlerInnen  aus 15 Kommunen legten insgesamt 939.685 km zurück    

2016 8.949 RadlerInnen aus 21 Kommunen legten insgesamt  1.468.109 km zurück    

Mindestens genauso wichtig ist natürlich die Auswertung des Regionswett-bewerbs.    

Wennigsen lässt sich nicht vom Thron stürzen und ist erneut Fahrradaktivste Kommune geworden. Herzlichen Glückwunsch an den Deister! Aber die „Neuen“ haben in diesem Jahr einiges aufgemischt. So ist Hemmingen gleich beim ersten Start auf Platz zwei geschossen. Und in der Kategorie absolut geradelte Kilometer konnte Neuling Garbsen an Wennigsen vorbei hinter die Landeshauptstadt auf den zweiten Platz ziehen (außerdem Platz 3 als fahrradaktivste Kommune).  Besonders beachtlich auch Wunstorf, das in der Kategorie Fahrradaktivstes Kommunalparlament, gleich von null auf eins ging und diese Kategorie gewinnt!     Hier ein Überblick über die  Plätze eins bis drei in den verschiedenen Kategorien:         

Fahrradaktivste Kommune (in Relation zu EW, in Klammern die aktuelle bundesweite Platzierung) 

1. Wennigsen in der Region Hannover , 7,850 km/EinwohnerIn 

2. Hemmingen in der Region Hannover, 5,525 km/EinwohnerIn 

3. Garbsen in der Region Hannover, 3,290 km/Einwohner          

Kommune mit den meisten absolut geradelten Kilometern 

1. Hannover in der Region Hannover  415.626 km,  59.019 kg CO2 

2. Garbsen in der Region Hannover 197.504 km,  28.046 kg CO2 

3. Wennigsen in der Region Hannover 109.283 km,  15.518 kg CO2

Fahrradaktivstes Kommunalparlament 

1. Wunstorf in der Region Hannover, 57,0 Parlamentarier-km, 

2. Hannover in der Region Hannover,  35,6 Parlamentarier-km 

3. Burgdorf in der Region Hannover, 19,7 Parlamentarier-km

Fahrradaktivstes Team, Kilometer absolut 

1.  Team CITIPOST, Hannover (320 Personen), 67.792 km 

2.  KGS Hemmingen (108 Personen), 32.453 km 

3.  FitnessPoint, Uetze (73 Personen) , 26.452 km

Fahrradaktivstes Team, Kilometer in Relation zu Teammitgliedern 

1.  Fahrrad Meinhold II, Garbsen (2 Personen), 1.633 km/Person   

2.  RSV Pattensen (3 Personen), 1.521 km/Person 

3.  Gunnis Biker, Wennigsen (5 Personen), 1.047 km/Person

 

Die STADTRADLER Stars 

           Thomas Bensch aus Ronnenberg  (1.111 km),

           Alexandra Jaeger  aus Hemmingen (796 km) und

           Birgit Mares aus Wunstorf (426 km)

haben es geschafft und sind 3 Wochen lang autofrei geblieben.

 

Sina Wenning, Region Hannover Fachbereich Verkehr

R a d w a n d e r t a g

Der Edelhof Ricklingen (zwischen Infopunkten 1 und 6) im Kern des ehemaligen Dorfes Ricklingen ist die einzige, nahezu geschlossene Hofanlage in Hannover. Die Hofkapelle wurde 1304 erbaut, die übrigen Gebäude stammen aus späteren Bauepochen.
Das niedersächsische Museum für Kali- und Salzbergbau (zwischen Infopunkten 1 und 2) bietet Informationen zum Abbau von Kali und Salz und der Anwendung in der Landwirtschaft. Maschinen und Werkzeuge zeigen die Arbeit unter Tage. Zusehen ist auch die Nachbildung einer unterirdischen Abbauanlage, im Außenbereich ein Grubenzug und ein Grubenfahrrad auf Schienen.
Die ehemalige Kalihalde Empelde (am Infopunkt 2) entstand 1896, um Kali als Düngemittel für die Landwirtschaft zu produzieren. Vom 25 Meter hohen Plateau bietet sich eine weite Sicht Aussicht auf die Stadt Hannover und das Calenberger Land bis zum Deister. Auf der Bergbühne Empelde finden auch Konzerte und Theateraufführungen statt.
Gedenkstätte Ahlem (zwischen Infopunkten 2 und 3)
Datenquelle: Broschüre der Region Hannover „Routen der IndustriekulturNr.5

Willi-Spahn-Park (zwischen Infopunkten 2 und 3)
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde hier Kalk abgebaut und gebrannt (für Düngemittel und Mörtel).

Radeln für Radschnellwege

Interessierte Radfahrende und die Landtagsabgeordnete Maaret Westphely haben am 21.05.2016 die geplante Radwegeverbindung Hannover-Lehrte abgefahren. Die Stadt Hannover hat beim Bund einen Förderantrag für die Teilstrecke bis nach Anderten gestellt. Leider haben sich die Lehrter Politiker dagegen entschieden und keinen Förderantrag auf Zuschüsse für den Ausbau der Strecke östlich der Autobahn gestellt - ein "Leuchtturmprojekt" sieht anders aus!

...zu einer Fahrt von Hannover nach Laatzen auf der möglichen Trasse eines neuen „Radschnellweges“ durch die Leinemasch eingeladen. Zum Bericht eines Insiders hier ....

ADFC Lehrte/Sehnde bei seiner jährlichen Codier-Aktion

Radfahrende aus Lehrte und der Umgebung haben wieder das jährliche Angebot des ADFC Lehrte/Sehnde genutzt und ihr Fahrrad codieren lassen. Wer sein Fahrrad codieren lässt, gibt Langfingern keine Gelegenheit", sagt Jürgen Utermark vom ADFC und erklärt einem Radfahrer das Prinzip. Auf dem Rahmen wird eine persönliche individuelle Ziffern- und Buchstabenkombination eingraviert. Polizei oder Fundamt können daran sofort den Eigentümer ermitteln und informieren.
Wie bereits in den vergangenen Jahren, meist während des Maibummels, fand die Aktion wieder vor dem Radhaus Sturm auf der Burdorfer Straße statt. 17 Fahrräder erhielten so ihre Markierung – "ein guter Schnitt", erklärt Alfred Busse, der Techniker und „Macher“ vom ADFC. Gabriele Knödler und Claudia Jander hatten gut zu tun, um die Schablonen für die Codierung vorzubereiten. Während der für Einzelne teilweise sehr langen Wartezeit, konnten sich alle am Stand über die Neuigkeiten informieren und austauschen. Aber auch für Kritik, was zurzeit falsch läuft, hatte der ADFC ein offenes Ohr. Dazu zählt auch der geplante Radschnellweg. Dieser sollte Lehrte mit Hannover verbinden. Daher war die Freude der Ehrenamtlichen des ADFC groß, dass es Maaret Westphely, MdL Bündnis 90 Die Grünen, zusammen mit weiteren Fahrrad-Interessierten möglich machte und auf einen kleinen Meinungsaustausch vorbeischaute.

Stadtradel-Botschafter Rainer Fumpfei in Burgdorf und Lehrte

Stadtradeln

BURGDORF/Lehrte/Hannover-Bischofshol

Das diesjährige Stadtradeln wirft seine Schatten voraus: Am heutigen Pfingstsonntag, 15. Mai 2016, wurde der Stadtradeln-Botschafter Rainer Fumpfei am Burgdorfer Spittaplatz auf seine 13. Tagesetappe verabschiedet. Er macht hierbei Werbung für die dreiwöchige Aktion "Stadtradeln", bei dem so viele Menschen wie möglich auf motorisierte Gefährte verzichten und sich dafür auf´s Zweirand schwingen sollen. In der Region Hannover ist der Aktionszeitraum hierbei vom 29. Mai bis 18. Juni 2016. 

Gleichgesinnte z.B. aus Verein, Betrieb, Verwaltung, Kirche, Familie, Schule, Schulklasse, KiTa, Nachbarschaft, Feuerwehr sollten sich zusammen tun und ein Team bilden oder sich einem Team anschließen.

Wichtig: Die Kilometer können alleine gefahren werden, werden aber für die jeweilige Gruppe gesammelt!

• Die Anmeldung ist während des gesamten Aktionszeitraums möglich!

Kilometer sammeln

 www.stadtradeln.de    4Login (links oben),

• Benutzername und Passwort eingeben,
• Unter „Mein Radelkalender“ geradelte Kilometer eintragen.
• Unter „Mein Team“ und Auswertung sehen wie ich im Vergleich dastehe!
• Oder die neue STADTRADELN-App nutzen!
Die Anmeldung und weitere Informationen zu STADTRADELN finden Sie unter www.stadtradeln.de.
Ab jetzt ist die Kommunenseite der Stadt Lehrte freigeschaltet und Sie können sich eigenständig wie beschrieben im Online Radelkalender anmelden.
So kommen Sie direkt auf die STADTRADELN Seite der Stadt Lehrte: http://www.stadtradeln.de/lehrte2016.html. Sie können sich auch direkt dort registrieren.
Unter www.stadtradeln.de 4Historie 4Stadtradeln 2015 finden Sie die Ergebnisse des Stadtradeln der Stadt Lehrte von 2015.
Gemeinsam mit dem ADFC sind wir für Sie bei Rückfragen Ansprechpartner.

- Herr Nave, Stadt Lehrte 05132 - 505136, lehrte@stadtradeln.de

Mit dem Rad zur Arbeit

Am 1. Mai startet die große Mitmach-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC. Ziel ist, noch mehr Berufstätige für die gesunde und umweltfreundliche Alternative zu begeistern. Der ADFC gibt Tipps, wie der Umstieg aufs Rad mit Leichtigkeit gelingt. 

Schnell erfrischt:

 

…bis fünf Kilometer ist man mit dem Rad in der Regel schneller, mit dem Pedelec sogar auf bis zu zehn Kilometer. Dass die moderate Bewegung Gesundheit und Leistungsfähigkeit fördert, ist ohnehin bekannt.

 

An 9 von 10 Tagen ist das Wetter gut!

 

…kaum 10 Prozent der Arbeitstage, die wegen Regen, Schneefall oder Eisglätte als komfortable Radfahrtage ausfallen. 

 

Eine gute Strecke finden

 

…nicht immer ist der kürzeste Weg der beste! Autoverkehrsarme Strecken, auf denen es auch etwas zu sehen gibt, sind die bessere Wahl.  

 

Das ideale Pendlerrad

 

…auf solide Qualität und pannensichere Bereifung achten (regelmäßige Wartung gehört dazu). Ein Korb am Lenker oder auf dem Gepäckträger macht den schnellen Aufstieg mit Arbeitstasche und den kleinen Einkauf nach Dienstschluss möglich. 

 

Fahrradfreundliche Arbeitgeber

 

…moderne Arbeitgeber unterstützen ihre Mitarbeiter durch fahrradfreundliche Angebote, zum Beispiel Diensträder, überdachte Fahrrad-Parkplätze, Aktionstage und mehr. 

 

Panne? Der ADFC kann helfen!

 

..bei Pannen im Radler-Alltag hilft die ADFC-Pannenhilfe mit einer 24-Stunden-Hotline.

 

Weitere Infos auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

 

22.04.2016: Hannah feiert ihren ersten Geburtstag

Ein Jahr Handlungskonzept zum Radverkehr Programm "umsteigen: aufsteigen."

Die Region Hannover will mehr Menschen fürs Rad- fahren begeistern. Bis 2025 sollen im Durchschnitt 21 Prozent aller Wege in und um Hannover mit Tritt aufs Pedal zurückgelegt werden. Vor einem Jahr hat die Regionsversammlung deshalb das „Handlungskonzept Radverkehr“ beschlossen und zusätzliche Mittel von einer Millionen Euro jährlich bereitgestellt – für den weiteren Ausbau des regionalen Radwegenetzes, für die Modernisierung von Fahrradab-stellanlagen und mehr Sicherheit für Radlerinnen und Radler. „Das Handlungskonzept  läuft  rund, unsere Maßnahmen greifen“, zog heute (19.04.) der Verkehrsdezernent der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, eine erste Bilanz.                                                                weiterlesen ...

Im Laufe des frühen Abends füllten sich die Sitzreihen zum Reisebericht
von Wolfgang Reiche (Bild: vordere Reihe mitte)


"Quer durch die Anden" - mit dem Fahrrad von Argentinien nach Peru,

 

im Haus der Vereine in Lehrte.

 

Als frisch gebackener Rentner berichtete der Bremer Wolfgang Reiche über seine Reise mit dem Fahrrad von Buenos Aires über La Paz bis Lima, mit einem Abstecher zur Pazifik-Küste in Nordchile – ca. 5.000 Kilometer.  Dabei hielt er sich allein 90 Tage in Höhen von 3.700 m über NN auf. Er ließ uns teilhaben an seiner Taktik, sich als Europäer in dieser Höhe gesundheitlich fit von Etappe zu Etappe fortzubewegen.  Außerdem begeisterte er die Zuhörer mit Erzählungen über seine Hochland-Naturerlebnisse wie die Begegnungen mit Alpakas, Lamas und Vicunas. Die endlos wirkende, gleißend helle Weite des Salar von Uyuni – größter Salzsee der Erde, ließ ihn die Welt von einer anderen Seite kennenlernen. Er durchquerte nicht nur diesen Salzsee, sondern kampierte auch auf ihm,  umrundete die südliche Hälfte des Titicaca-Sees und schaute sich aus der Luft die überdimensionalen Scharrbilder in der Wüste bei Nasca an. Wunderschöne exotische Bilder untermalten seinen Reisebericht. Sie ließen die Zuhörer in eine beeindruckende andere Welt versinken.

Abschließend zeigte Wolfgang Reiche anhand von Flyern und Infomaterial für die Besucher der Veranstaltung auf, wie und was Nützliches "am Rad" für eine solche Reise sein sollte. 

Berliner Radler streben Volksentscheid an

 

Heinrich Strößenreuther hat eine Vision: Der Fahrrad-Aktivist will Berlin zu einer fahrradfreundlichen Stadt machen, so wie es Amsterdam, Kopenhagen, Münster oder Oldenburg heute schon sind:.....

 

Steter Tropfen hölt den Stein   ;-) !

Die S-Bahnmehrzweckabteile werden wie versprochen bis Juni 2016 umge-
baut. Entspannt wird die Situation bei der Fahrradmitnahme durch den Aus-
bau einer Sitzreihe. Diese wird durch eine Haltestangen ersetzt.
Es geht doch!!!

F a h r r a d b ü g e l    von der Region
Der ADFC Lehrte/Sehnde bittet die Verantwortlichen der Stadt Sehnde darum, aus dem Programm "
Fahrradbügel von der Region" diese in genügender Anzahl bei der Verwaltung Region Hannover anzufordern und sie z. B. vor dem Biomarkt Kiebitz, sowie vor den Geschäften Rossmann, Aldi und am Fitnessstudio aufzustellen, es sei denn, dass die großen Märkte selbst zu besseren und mehr Bügeln verpflichtet werden könne.

Dunkel - kein Problem!

Es gibt eine Fahrradlampe, die mit einem Fahrrad-Laser-Piktogramm die Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam macht, dass sich dort ein Fahrradfahrer befindet - tolle Projektion, die sicherlich Aufsehen erregt!

Pressemitteilung
"Das Auto ist ein Auslauf-modell, Frau Merkel!“

 

 

ADFC kritisiert geplante Kaufprämien für E-Autos

Heute treffen sich im Kanzleramt Manager der Autoindustrie mit Regierungsvertretern – es geht um Kaufprämien für Elektroautos. Die Idee, den Kauf von E-Mobilen mit bis zu 5.000 Euro zu fördern, stammt von Bundesumweltministerin Hendricks. Elektro-Räder sind von diesem Förderkonzept ausdrücklich ausgenommen. Der ADFC kritisiert den Ansatz, bei der Mobilität der Zukunft weiter auf das veraltete Konzept des motorisierten Individualverkehrs zu setzen.     

 

ADFC-Bundesvorstand Ulrich Syberg  sagt: „Das Auto ist ein Auslaufmodell, Frau Merkel! Die Umweltministerin hat es kürzlich in ihrem Papier zur Zukunft der Städte klar formuliert: Unsere dichter werdenden Städte werden in Zukunft nur noch funktionieren, wenn die Mobilität hauptsächlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Öffentlichen Verkehr stattfindet. Hierfür brauchen wir massive Förderprogramme – nicht für noch mehr Blech!“

 

Über 72 Millionen Fahrräder sind auf deutschen Straßen unterwegs, darunter schon über zwei Millionen Elektro-Räder, Tendenz weiter steigend. Zehn Prozent aller Wege werden in Deutschland schon umweltfreundlich, kostengünstig und gesundheitsfördernd mit dem Fahrrad oder Pedelec zurückgelegt.

 

Zwanzig Prozent Radverkehrsanteil und mehr wären möglich, wenn die Flächen in der Stadt zugunsten des Umweltverbundes neu aufgeteilt würden - und kräftig in sichere Abstellplätze und Parkhäuser investiert würde. Jedes Jahr werden über 300.000 Fahrräder gestohlen. Der ADFC schätzt den Wert aller gestohlenen Fahrräder auf etwa 200 Millionen Euro, das entspricht fast dem Wert aller gestohlenen Autos.

        

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 155.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Inforamtion und Nachbereitung des Events "Radwandertag für die ganze Familie" hier:

 

umsteigen: aufsteigen. Handlungskonzept Radverkehr - Region Hannover


Näheres hier:

W a r n w e s t e n


Die Psychologie des Übersehens

 

 

ADFC Hamburg vom 06.06.2015

 


2014 haben in den Sommermonaten über 170.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über 21 Millionen Kilometer erradelten.

 Näheres dazu hier:

Methodik und Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests 2014 in Niedersachsen

Thomas Böhmer, Projektleiter ADFC-Bundesverband

30. März 2015, Hannover

 

http://www.adfc-hannover.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/150330_ADFC-Fahrradklima-Test_Hannover_TB%C3%B6.pdf


und für Lehrte:

http://www.adfc-hannover.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/Lehrte.pdf

              In der Freizeitkarte für die ILEK-Börderegion werden Vorschläge für vier interessante und abwechslungsreiche Erlebnistouren – soweit möglich abseits der Straßen -  quer durch die Börderegion dargestellt, entlang an Feldern, Kanälen und kleineren Bächen. Weiterhin sind viele Freizeitangebote und Spielplätze sowie Gaststätten Bestandteil der Karte. Die vorhandenen Rastplätze entlang der Routen wurden aufgewertet und neu ausgestattet, an geeig-neten Stellen wurden neue Rastplätze geschaffen. Als Neuheit wurden Landschafts-fenster eingerichtet: durch die Errichtung von Landschaftsfenstern mit Blick auf attraktive Landschaftselemente, Naturdenkmale und baukulturell bedeutsame Elemente sollen das Landschaftserleben gestärkt, Informationen vermittelt und die Identifikation der Bevölkerung mit der Region gestärkt werden.


 

 

Pressemitteilung

 

 

 

ADFC lädt ein:

 

Abendradtour bringt Bewegung

 

Lehrte/Sehnde. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) lädt Radlerinnen und Radler am Dienstag, 1. April zur ersten Abendradtour in diesem Jahr ein. Auf ca. 30 km will der ADFC Bewegung in den Frühling bringen. Auf halber Strecke gibt’s eine Rast.

 

Treffpunkte sind in Lehrte um 17 Uhr an der Realschule in der Südstraße und in Sehnde um 17.30 Uhr an der KGS; Gäste sind wie immer willkommen!

 

Außerdem sind hier auch der ADFC-Veranstaltungskalender 2014 und die Fahrradzeitschrift HannoRad erhältlich.

 

i.A.Peter Hofmann,  Tel: 05132/4542

 

 

 

 
   

 

ADFC Lehrte/ Sehnde,  Liebermannweg 15,  31275 Lehrte

 

 

 

Herrn

Bürgermeister Klaus Sidortschuk

Rathaus

 

31275 Lehrte

 

Region Hannover e.V.

Ortsgruppe Lehrte/ Sehnde

 

c/o Ingo Rohlf

31275 Lehrte, Liebermannweg 15

Tel.:05132/ 52557

lehrte@adfc.de

 

 

 

       

                                                                                                                                 Datum:      9. 1. 20134

Stadtradeln

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Sidortschuk

bei unserer gestrigen Mitgliederversammlung wurde einmütig der Wunsch geäußert, beim Stadtradeln als Gruppe für die Stadt Lehrte mitzumachen.

Wir bitten Sie, bei der Region Hannover die Teilnahme an dieser bundesweiten Aktion anzumelden. Wir würden die Stadt bei dieser Aktion dieses Jahr gern unterstützen. Letztes Jahr hatte Lehrte leider nicht teilgenommen.

Es wäre schön, wenn Lehrte diese Jahr aktiv wird – mit unserer Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Rohlf

 

 

 

Die Presse erhält eine Kopie.

 

 

 

 
   

 

ADFC Lehrte/ Sehnde,  Liebermannweg 15,  31275 Lehrte

 

 

 

Herrn

Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke

Rathaus

 

31319Sehnde

 

 

Region Hannover e.V.

Ortsgruppe Lehrte/ Sehnde

 

c/o Ingo Rohlf

31275 Lehrte, Liebermannweg 15

Tel.:05132/ 52557

lehrte@adfc.de

 

 

 

       

                                                                                                                                 Datum:      12. 1. 20134

Überprüfung der Radwegebenutzungspflicht

 

Bezug: a) Artikel im Anzeiger vom 09. 01.

            b) Unser Schreiben vom 17.08.2011

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Lehrke,

wir nehmen den o,a. Artikel im Anzeiger zum Anlass, uns an Sie zu wenden,

Auch in der Stadt Sehnde sollen Radfahrerinnen und Radfahrer nicht länger gezwungen werden, alle mit einem „blauen Schild“ versehene Radwege benutzen zu müssen. Wir haben natürlich nichts dagegen, wenn Radfahrer weiterhin vorhandene Radwege benutzen, sofern die wesentlichen Sicherheitsstandards eingehalten sind. Es ist jedoch zu unterscheiden zwischen dem Angebot einer Radverkehrsanlage und der Benutzungspflicht, ausgewiesen durch die blauen Gebotszeichen!

Erwiesenermaßen bietet die Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn für die Radfahrenden in vielen Fällen mehr Sicherheit als auf Sonderwegen.

Wir fordern Sie auf, nicht länger die Rechte von Radfahrerinnen und Radfahrern sowie deren legitime Sicherheitsinteressen zu missachten.

Die StVO regelt mit der Novelle von 1997, dass Radfahrerinnen und Radfahrer nur bei besonderem Gefährdungspotenzial zur Benutzung von Sonderwegen (Radwege) durch Anordnung der Radwegebenutzungspflicht gezwungen werden können; ansonsten dürfen sie die Fahrbahn benutzen. Das Urteil des BVerwG vom Dez. 2010 hat dies nur noch einmal bekräftigt.

Wie die meisten Städte in der Region Hannover haben Sie beim Ingenieurbüro SHP ein Gutachten über das Gefährdungspotenzial für Radfahrer und die Benutzungspflicht für Radverkehrsanlagen in Auftrag gegeben. Da Ihnen das Ergebnis inzwischen sicher vorliegt, bitten wir Sie uns mitzuteilen, wie Sie es verwerten bzw. welche Konsequenzen Sie daraus ziehen werden.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Peter Hofmann

- verkehrspolitischer Sprecher -

 

 

NS: Durchschrift erhält der Anzeiger

 

„Dunkelampel“ soll Radverkehr erleichtern

 

Pressemitteilung

 

 

 

ADFC-Vorschlag:

 

 

Lehrte,  Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert die Stadt auf, die „Druckknopfampel“ an der Einmündung der Germaniastraße in die Berliner Allee durch eine „Dunkelampel“ zu ersetzen. Dadurch soll Radfahrerinnen und Radfahrern das Überqueren der Germaniastraße erleichtert werden.

 

„Die Anordnung der Lichtsignalanlagen (LSA) und deren Schaltung im Zuge der Querung der Germaniastraße (parallel zur B 443) wird von vielen -fast allen- Radfahrerinnen und Radfahrern als Behinderung, wenn nicht gar als Schikane angesehen,“ schreibt Dr. Georg Fuchs, Vorsitzender der ADFC-Ortsgruppe Lehrte/Sehnde, in einem Brief an Bürgermeister Klaus Sidortschuk.

 

Es sei nicht zu verstehen, dass an der Einmündung Germaniastraße/Berliner Allee Radler bei „grün“ die Germaniastraße nicht in einem Zuge queren könnten, meint der ADFC. Von Süden kommende Radler können zwar die zwei Fahrbahnen der Germaniastraße bei „grün“ queren, müssen dann aber auf der Insel anhalten, um die Druckknopfampel zu betätigen, obwohl von rechts auf der Abbiegespur kein Fahrzeug kommt. Diese Abbiegespur ist nämlich meist durch den Rückstau auf der Germaniastraße nicht befahrbar. Entsprechendes gilt für von Norden kommende Radfahrer.

 

Die vom ADFC vorgeschlagene „Dunkelampel“ würde im Normalfall kein Signal anzeigen: Radfahrern würde so – unter Beachtung der Vorfahrt – ein zügiges Queren ermöglicht. Auf Wunsch können aber auch Fußgänger und Radfahrer durch Druckknopfbetätigung die Ampelschaltung in Funktion setzten und in ihrem Schutz die Abbiegespur queren – wie zur Zeit –. .

 

„Um die Bedeutung dieser Querungsstelle für Lehrter Radfahrerinnen und Radfahrer zu untermauern, haben wir über 11 Stunden, von 7 bis 18 Uhr, Fußgänger und Radfahrer gezählt“erklärt der verkehrspolitische Sprecher des ADFC, Peter Hofmann. Das Ergebnis dieser Verkehrszählung macht folgendes deutlich:

 

-- 72 % der Verkehrsteilnehmer ( insgesamt 1213 Personen) sind Radfahrerinnen und Radfahrer und nur 28 % Fußgänger;

 

-- das starke Radverkehrsaufkommen erstreckt sich fast gleichmäßig über den gesamten Tag,

 

-- starker Schülerverkehr konzentriert sich auf die Zeiten von 8 bis 9 und 12 bis 13 Uhr; hier sind die Zahlen der Radfahrer dreimal bzw. doppelt so hoch wie in jeder der anderen neun Stunden,

 

„Wir gehen davon aus, dass Lehrte als Landespreissiegerin fahrradfreundlichen Lösungen gegenüber offen ist. Wir bitten Sie, diese „Dunkelampel“ einzurichten und damit die Verkehrsbedingungen für die Lehrter Radfahrerinnen und Radfahrer zu verbessern“ heißt es in dem Schreiben der ADFC-Ortsgruppe an den Bürgerneister.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

i.A. Peter Hofmann

 

 

 

 

 

Programmheft Lehrte

Landesverband
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HannoRad_3_2016
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