Ins Oldenburgische Münsterland vom 6. bis 10. Juni 2011

----------------------------------------------------->von und mit Renate Behre

Am 6. Juni 2011 fuhren 10 Radler mit der DB über Hannover nach Lohne. Lohne noch mehr bekannt aus den Radionachrichten „Stau in Lohne Dinklage“. Jetzt weiß jeder, wo der Ort liegt.

Lohne ein kleiner aber beschaulicher Ort mit einem sehr schönen Innenstadtbereich, mit der mächtigen St. Gertrud Kirche, einem kleinen Wasserschloss Hopen und der Wassermühle im Stadtpark. Alles in einem wunderschönen Stadtwald, durch den wir weiter nach Goldenstedt fuhren.

 

 

Am nächsten Morgen besichtigten wir die berühmte „Lourdes Grotte“

 

 

 

und die gewaltigen Großsteingräber in Engelmannsbäke.

Die Radtour führte uns weiter nach Cloppenburg. Eine Stadt mit einer sehr schönen Fußgängerzone.

 

 

 

 

 

 

Regen, Regen, Regen erwartete uns am nächsten Morgen. Durch des Soestetal und die Thülsfelder Talsperre ging es nach Friesoythe.

In der Innenstadt besichtigten wir die Skulpturen der Schmiedekunst, die in das Zeitalter des 16. und 17. Jahrhunderts zurückzuführen sind.

Über Barßel fuhren wir nach Elisabethfehn zu dem Moormuseum. Dort wurde das Leben und Arbeiten im Moor vor vielen Jahren in anschaulicher Weise durch Torfabbaumaschinen und Geräte dargestellt. 

In Bad Zwischenahn, im Restaurant „Spieker“, bekannt durch das Aalessen mit den dazugehörenden plattdeutschen Sprüchen, hatten wir Erlebnisse besonderer Esskultur. 

Ein Blick über das Zwischenahner Meer, dann radelten wir weiter

 

 

zu der kleinen romantischen Kirche nach Wiefelstede mit den sehr schönen Decken- und Wand-

malerein, ein Kleinod im Oldenburger Land.

 

Über Rastede mit einem Blick auf das sehr schöne Schloss und den Schlosspark beendeten wir unsere Radtour in Oldenburg und die DB brachte uns wieder nach Lehrte.

Programmheft Lehrte

Landesverband
Landesverband
Bundesverband
Bundesverband
HannoRad_3_2016
HannoRad_3_2016